A new star is born...

Dominik Britz hat 2011 erfolgreich seine Ausbildung als Fachinformatiker abgeschlossen und ebenso erfolgreich die sepago Himmelsstürmerschule durchschritten, also fertig für das Beraterdasein. Rückblickend möchte ich aber gerne wissen, wie es denn so war als "Stift".


Hat man Dich immer gut behandelt als Azubi oder war es anstrengend?


Mich hat man immer gut behandelt;-)Viel dazu beigetragen hat Markus Bell, mein Ausbilder. Er ist die Ruhe in Person, was den Azubi angeht. Man hat genügend Zeit für seine Aufgaben und kann Fragen ohne Ende stellen. Hektisch und anstrengend wird es vor allem, wenn Markus Urlaub hat und man zum Großteil seine Aufgaben übernimmt. Aber genau in der Zeit lernt man am meisten, vor allem die IT Infrastruktur der sepago kennen.


Was gehörte zu Deinen Aufgaben?


Die Ausbildung bei der sepago findet in der Internen IT statt. Man ist also dafür verantwortlich, dass in der sepago selber alle IT Systeme laufen und weiterentwickelt werden. Anfangs schnuppert man in alle Themen mal rein, später übernimmt man dann Themenfelder. Bei mir waren das z.B. Backups und die Migration auf einen anderen Hypervisor. Hinzu kommt natürlich das Tagesgeschäft, wobei man unter anderem Nutzern hilft und ihre PC Probleme löst.


Ist auch mal was richtig schief gegangen oder war etwas besonders amüsant?


Amüsant ist es hier jeden Tag, vor allem freitags, wenn viele Berater in der sepago sind.


Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?


Als kleines Kind die Klassiker wie Feuerwehrmann oder Polizist. Später kristallisierten sich dann Logistik und Informatik heraus.


Hast Du Tipps für künftige Auszubildende, was schulische und persönliche Voraussetzungen für diesen Beruf angeht?


Hört man „Informatik“, denkt man sofort an fiese Matheaufgaben. Da hatte ich am meisten Respekt vor, als ich die Ausbildung begonnen habe. Es verpuffte allerdings nach ein bis zwei Wochen, als ich merkte das nicht Mathematik, sondern Rechnen gefragt war und das nun mal Übungssache, sprich man kann es sich beibringen wenn man nicht so den Draht zu Zahlen hat:-) Insgesamt stellt die Schule keine große Hürde da, wenn man sich für Informatik begeistern kann, vieles hat man schon gehört oder lernt es im Betrieb kennen. Im Umkehrschluss würde ich aber auch behaupten, dass man sich schwer tun kann, oder dass es schnell langweilig wird, wenn man nichts mit dem Thema anfangen kann. Dann sollte man sich aber eh fragen, ob man die richtige Ausbildung gewählt hat ;-)


Unter welchen Voraussetzungen kann man die Ausbildung verkürzen?


Dazu findet man im Internet viele Angaben. Eine gute Adresse ist z.B. http://www.azubi-azubine.de/mein-recht-als-azubi/verkuerzung-verlaengerung-der-ausbildung.html In meinem Fall war es Aufgrund meines Abiturs und dem entgegenkommen der sepago überhaupt kein Problem.


Warum hast Du Dich für diesen Beruf entschieden und wie stellst Du Dir Deine Zukunft vor?


Wie viele andere in der IT Branche, kann ich von mir behaupten mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben. Als Alternative hatte ich lange Zeit die Logistikbranche im Visier. Ich habe dort auch ein mehrwöchiges Praktikum gemacht, was mich aber viel mehr interessierte als Logistikthemen, waren die verbesserungswürdigen PCs und IT Prozesse. Gegen Ende meiner Ausbildung bin ich den Consulting Bereich gewechselt und genau hier sehe ich auch meine Zukunft. Viele Themen die ich in der Internen IT schon kennen gelernt habe, kann ich hier vertiefen, eins wird sogar Teil meiner Kernkompetenzen.


Welche Rolle spielt dabei sepago als Arbeitgeber?


Die sepago bietet einem viele Gelegenheiten, sich weiterzubilden. Man hat Zugriff auf die neuesten Technologien, oft auch bevor diese für Endkunden verfügbar sind. sepago bietet mir so die Chance, immer auf dem neuesten Stand zu sein und mein Wissen stetig zu erweitern.


In diesem Sinne, will ich Dich nicht davon abhalten, danke Dir für den Einblick und wünsche weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit!