Ein Wochenende in Hamburg

Um die Eröffnung der Hamburger Geschäftsstelle feierlich zu begehen, besuchte sepago Hamburg.
Ein Wochenende in sieben Akten

1. Akt: Die Anreise
Freitagnachmittag war es soweit. Fast das gesamte Kölner sepago Team bestieg Autos oder die Bahn und machte sich auf den Weg nach Hamburg, um dort mit den Hamburger Kollegen das Wochenende einzuläuten.

2. Akt: Über den Dächern von Hamburg
Im Laufe des Abends trafen die Kollegen in Hamburg ein. Schnell im Hotel eingecheckt und das Gepäck ins Zimmer gebracht, um sich dann in den Räumen unserer Geschäftsstelle Nord zu treffen: im obersten Stockwerk der Paul-Dessau-Straße 1 gelegen, mit Blick über Hamburg, von der wunderbaren Dachterrasse aus. Dort wartete bereits ein leckeres Buffet, ein heißer Grill und kalte Getränke. So ließ sich der Sonnenuntergang über den Dächern von Hamburg genießen.

3.Akt: Wakeboarden
Für die Wagemutigen ging es am Samstag auf die Wakeboard Strecke. Als Hafenstadt bietet Hamburg alles, was für Wassersport notwendig ist. Bei perfektem Wetter wurde das Wasser der Außenalster zerpflügt.

4. Akt: Stadtrundfahrt
Wer trocken bleiben wollte, besichtigte Hamburg auf dem Landweg. Mit einem Doppeldeckerbus ging es für die Landratten zu den Sehenswürdigkeiten der Hansestadt. Auf dem Sonnendeck, mit gutem Überblick, starteten wir von den Landungsbrücken aus um die Stadt in Augenschein zu nehmen: Aus dieser Perspektive ließen sich ganz neue Einblicke gewinnen...

5. Akt: Bootsfahrt
Nachdem die Wakeboarder wieder trocken und die Busfahrer zurück waren, ging es gemeinsam auf eine Barkasse, durch die Hafenanlagen, vorbei an der Elbphilharmonie, riesigen Kronleuchtern und gigantischen Schiffen. Diese sind so groß, dass selbst mehrstöckige Häuser im Vergleich wie Gartenlauben wirken. Mit Fischbrötchen und Erfrischungsgetränken aus Flensburg steuerten wir dem nächsten Ziel entgegen.

6. Akt: Strand Pauli
Zurück auf festem Boden enterten wir die Strandbar „Strand Pauli“. Bei ganz hervorragenden Hamburgern – denen zum Essen – und leckeren Drinks ließ sich die Sonne genießen. Warum wir davor gewarnt wurden, Mobiliar zu entfernen? Wir werden es wohl nie erfahren... ;-)

7. Akt: Herzblut
Viel Herzblut steckt jeder einzelne der „Sepagisten“ in seine Arbeit und so ist es nur konsequent, das Wochenende im „Herzblut“ ausklingen zu lassen. Wer seinen Job mit ganzem Herzen macht, vermag es auch, mit ganzem Herzen zu feiern. So fielen die müde getanzten Kolleginnen und Kollegen zufrieden in ihre Betten, um am Sonntagmorgen nach einem stärkenden Frühstück den Heimweg anzutreten.

Einen großen Dank an die Hamburger Kollegen, die das tolle Wochenende organisiert haben!

Autor: Thomas Kuberek