Projektleitung bei der Zentralisierung von Citrix-Terminalserverfarmen

Die ITERGO ist der zentrale IT-Dienstleister der ERGO Versicherungsgruppe, die mit über 16 Milliarden Euro Beitragsaufkommen und rund 15 Millionen Kunden Rang 2 im deutschen Erstversicherungsmarkt belegt. Mit 1.450 Beschäftigten erfüllt die ITERGO sämtliche IT-Anforderungen von etwa 38.000 Benutzern im Innen- und Außendienst von VICTORIA, Hamburg-Mannheimer, DKV Deutsche Krankenversicherung und D.A.S.. Vorrangige Aufgabe des IT-Dienstleisters ist es hierbei, eine einheitliche, konzernweite Systemlandschaft zu schaffen.  Die ITERGO betreibt mehrere an einem Standort zentralisierte Citrix-Terminalserverfarmen. Die über mehrere Jahre gewachsene Farmen waren mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Citrix-Versionen bestückt.

Aufgaben

  • Entwicklung und Bereitstellung einer einheitlichen Terminalserverinfrastruktur mittels Microsoft und Citrix
  • Bereitstellung der aktuellen Softwareversionen über das Web-Interface bzw. via Desktop für Thin Clients
  • Umstellung der Applikationen und der Benutzer auf die neue Infrastruktur ohne den laufenden Betrieb oder die Produktivität zu gefährden
  • verstärkter Einsatz von Terminalservern zur flächendeckenden Nutzung von Thin Clients und zur Applikationsbereitstellung

Lösung

Die Koordination der an die ITERGO gestellten Anforderungen übernahm ein erfahrener Projektleiter der sepago. Dieser hat zusammen mit anderen sepago-Mitarbeitern dazu beigetragen, den Überblick über die Teilprojekte zu gewährleisten und damit den Projekterfolg sicherzustellen. Innerhalb von wenigen Rollout-Tagen konnte die Umstellung der 3.500 DKV Thin Clients realisiert werden. Für aktuelle und zukünftige Anforderungen wurde die Basis geschaffen, die eine zeitnahe Bereitstellung von neuen Applikationen im gesamten Konzern ermöglicht. Die Verfügbarkeit und Performance der Farm-Komponenten werden ständig überwacht, so dass weder kurzfristige Lastspitzen noch langfristige Trends den geschäftskritischen Betrieb gefährden können.